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CSU strebt Änderungen an

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Informationen.

Ein Bericht auf n-tv

Gewerbsmäßige Sterbehilfe
CSU will Entwurf zu Verbot ändern

Unionsfraktionsvize Johannes Singhammer (CSU) hat Änderungen am Gesetzentwurf zum Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe gefordert. Das alleinige Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe sei unzureichend , sagte er der «Passauer Neuen Presse» vom Dienstag.

Es sei schon jetzt absehbar, «dass das Gesetz in seiner jetzigen Form umgangen werden kann und wird». Singhammer forderte deswegen, dass in der Koalition offen über Verbesserungen an dem Gesetz gesprochen werden sollte.

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Wir treten in Aktion

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Informationen.

 

Am Donnerstag, 29.11. 2012 um 12 Uhr in Berlin auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag.

Veranstalter: Initiative
„Solidarität statt Selbsttötung“
im Bundesverband Lebensrecht BVL

Ziele der Initiative und der Kundgebung:

– Sowohl die gewerbsmäßige als auch jede anders organisierte Suizidbeihilfe sowie die private Suizidhilfe müssen unter Strafe gestellt werden.

– Statt der Legalisierung der Selbsttötung fordern wir Solidarität und Hilfe für die betroffenen Menschen!

– Die palliativmedizinische Behandlung Schwerstkranker und Sterbender muss ausgebaut werden.

– Ein Gesetz, das die geplante Suizidbeihilfe faktisch erlaubt, darf nicht innerhalb von 4 Monaten durch gewunken werden

– wir fordern eine tiefgründige, öffentliche Debatte und alternative Gesetzesvorlagen!

 

 

Wir wollen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum § 217 StGB stoppen!

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist eine Mogelpackung!
Auch der Titel ist irreführend:
Abs. 2 ist eine Erlaubnis für jeden „Sterbehelfer“ (verwandte, nahestehende Personen, auch Ärzte, der Friseur, Pflegekräfte) sofern keine Gewinnabsicht vorhanden ist. Verboten wird nur die gewerbsmäßige Beihilfe zur Selbsttötung.

Hier unser Flyer zum Download.

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Pressespiegel

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Aktuelles, Pressespiegel.

Berichte über unsre Aktion in der Presse

Mogelpackung
Foto: privat

26.11.2012

Bild.de
GRUSELIGE POST
Todes-Pille für Abgeordnete

 

26.11.2012
Idea.de 
Protestaktion
Politiker erhalten „Todespille“

 

26. November 2012
kath.net
Spektakuläre Aktion:
Sterbe-Pille für deutsche Bundestagsabgeordnete

 

26.11.2012 (online) / 27.11.2012 (Print)
Die Tagespost
Gastkommentar: Mogelpackung: Der Paragraf 217
 Von Christiane Lambrecht

 

26.11.2012
The European
Keine Lust mehr auf Leben
Rischard Schütze

 

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Palliativmediziner wirbt für mehr Zuwendung zu Sterbenden

Ausgestellt am 26. November 2012, von in Informationen.

Förderung der Versorgung schwerstkranker und sterbender in Hospizen und Palliativstationen ist die einzig wirklich angemessene Form mit Menschen am Ende des Lebens umzugehen. Nicht die Todespille oder der Schierlingsbecher sondern die helfende Hand und das offene Ohr, der anwesende Mensch und der Schmerz und Leiden lindernde Arzt sollten die Begleiter auf dem letzten Weg eines Menschen sein.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Friedemann Nauck unterstreicht dies in seinem Vortrag völlig zu Recht. epd berichtet über eine Tagung in der evangelischen Akademie im Rheinland:

„Sterben kann nicht professionalisiert werden“, sagte der Palliativmediziner.  [Friedemann Nauck. PW] Die zentralen Themen der modernen Hospizbewegung und der Palliativmedizin seien deshalb der mitmenschliche Umgang mit den Schwerstkranken sowie der Erhalt von Autonomie und Würde Sterbender. Die palliativmedizinische Betreuung basiere auf der hohen Fachkompetenz sowie auf der Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen wie Ärzten, Pflegenden, Seelsorgern, Psychologen, Trauerbegleitern, Physiotherapeuten, Sozialarbeitern und Ehrenamtlichen.

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Bild online berichtet

Ausgestellt am 26. November 2012, von in Informationen.

GRUSELIGE POST

Todes-Pille für Abgeordnete

 

Unter  diesem Titel berichtet Bild.de heute morgen über unsere Aktion.

 

Grusel-Post für den Bundestag!

Nach Informationen von Bild.de planen Gegner der neuen Sterbehilfe-Regelung (Paragraph 217 Strafgesetzbuch) an diesem Montag eine spektakuläre Protest-Aktion: Bundespräsident Joachim Gauck (72), Bundeskanzlerin Angela Merkel (58, CDU) und alle 620 Bundestagsabgeordneten erhalten per Kurier eine Arznei-Packung zugeschickt. „§217 forte – Die Todespille in der praktischen Mogelpackung“.

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Eine Mogelpackung

Der geplante § 217 StGB ist eine Mogelpackung.

Mogelpackung
Grafik: Peter Esser

Darum haben Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundepräsident Joachim Gauck und alle Abgeordenten des Deutschen Bundestages heute eine solche Mogelpackung erhalten.

Im Beipackzettel wird auf die Gefahren des geplanten Gesetzes hingewiesen:
„Zu den riesigen Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihr Gewissen oder den gesunden Menschenverstand.“

Mogelpackung
Foto: privat

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Suizid – ein einträgliches Geschäft?

Ausgestellt am 23. November 2012, von in Informationen.

Unter diesem Titel lief heute morgen ein Beitrag von Annette Rollmann im Deutschlandfunk.

Der Beitrag kann hier als Podcast angehört werden.


Lizenzfreie Grafik von
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CDL fordert Strafbarkeit der Suizidbeihilfe

Ausgestellt am 22. November 2012, von in Aktuelles, Informationen.

Pressemeldung der CDL

Zu der aktuellen Diskussion um die Ausweitung der Suizidbeihilfe (§ 217 StGB) und die politisch beabsichtigte Mitwirkung von Ärzten nimmt für die Christdemokraten für das Leben (CDL) die Bundesvorsitzende, Mechthild Löhr heute in Münster Stellung und verweist auf das beigefügte CDL-Positionspapier: „Mitwirkung am Suizid und „Autonomie“ am Lebensende“:

„Das „Leben mit dem Tod“ lautet der Titel der diesjährigen ARD-Themen-Woche, die in diesen Tagen die Frage nach dem Umgang mit Sterbenden in den Mittelpunkt stellt.

Auch der Bundestag wird sich am 29. November in erster Lesung mit einem neuen § 217 StGB und der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung befassen. Bundesjustizministerin Leutheusser Schnarrenberger, die auch gleichzeitig Beiratsmitglied der Humanistischen Union ist, hat sich inzwischen mehrfach öffentlich zudem für den ärztlich assistierten Suizid ausgesprochen, der in Deutschland seit 1945 durch die ärztliche Berufsordnung untersagt war.

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Droht ein Dammbruch bei der Sterbehilfe? – Ein Bericht auf idea.de

Ausgestellt am 21. November 2012, von in Informationen.

Berlin/Hannover (idea) – Für Diskussionen sorgt ein geplantes Gesetz, das die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellen soll. Die Bundesregierung will damit kommerziellen Interessen den Boden entziehen. Der neue Paragraph 217 StGB soll im ersten Absatz lauten: „Wer absichtlich und gewerbsmäßig einem anderen die Gelegenheit zur Selbsttötung gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Der zweite Absatz stellt dagegen „nahe stehende“ Personen und Verwandte, die einem Suizidwilligen bei der Selbsttötung helfen, straffrei.

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