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Infostand beim FDP – DREIKÖNIGSTREFFEN IN STUTTGART

Ausgestellt am 5. Januar 2013, von in Informationen.
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Parteitag der FDP in Stuttgart

Ausgestellt am 4. Januar 2013, von in Informationen.

Provokante Aktionen zum Gesetzentwurf § 217 StGB („Suizidbeihilfe“) STUTTGART. Mit einer provokanten Aktion wird die Initiative „Solidarität statt Selbsttötung“ am Sonntag, 6. Januar ab 10 Uhr anlässlich des Dreikönigstreffens der FDP am Staatstheater in Stuttgart auf die Gefahren des Gesetzentwurfes zum § 217 StGB („Suizidbeihilfe“) und den skandalösen Gesetzgebungsprozeß hinweisen. Bereits am 5. Januar werden ab 9

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Ermutigung aus Fulda und Speyer

Ausgestellt am 27. Dezember 2012, von in Informationen.

Die Bischöfe Algermissen (Fulda) und Wiesemann (Speyer) nahmen in Ihren Predigten zu Weihnachten auch zum Thema Suizidhilfe/ Sterbehilfe Stellung:   Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda: «Präimplantationsdiagnostik, Bluttests zur Erkennung des Down-Syndroms bei Ungeborenen und deren Selektion infolgedessen, aber auch erleichterte Möglichkeiten zum Suizid offenbaren eine Respektlosigkeit hinsichtlich der Menschenwürde.»   Bischof Karl-Heinz Wiesemann, Speyer: Es mangele

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Neuer Gesetzentwurf der Union zum § 217 StGB sinnvoll und richtig

Warnung vor niederländischen Verhältnissen Östringen. Die heutige Vorlage eines eigenen Gesetzentwurfes zum § 217 StGB durch die CDU kommentiert der Initiator von „Solidarität statt Selbsttötung“, Thomas Schührer, wie folgt: „Die Erweiterung des strafrechtlichen Verbotes der Sterbebeihilfe auf „jede Form organisierter Beihilfe zur Selbsttötung“ sowie die Erweiterung des Verbotes auf „Werbung zur Förderung der Selbsttötung“ durch einen heute vorgelegten, alternativen Gesetzentwurf zum § 217 StGB

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Die wirkliche Alternative

Ausgestellt am 18. Dezember 2012, von in Informationen.

Ein hochwertiges Hospiz- und Palliativwesen ist die Antwort auf die Forderung nach aktiver Sterbehilfe. Das sagte Bayerns Gesundheitsminister Marcel Huber dem Münchner Kirchenradio bei der Vorstellung der Broschüre „Ethische Handlungsorientierung in der Hospiz- und Palliativversorgung“.   Damit spricht der Minister die einzig wirkliche Alternative zur Sterbe- oder Suizidhilfe an. Ein lesens-und hörenswerter Beitrag vom Münchener

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Klare Worte von Erzbischof Zollitsch

Ausgestellt am 18. Dezember 2012, von in Informationen.

In einem Interview mit dpa sage Erzbischof Zollitsch am vergangenen Sonntag, das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Hilfe bei Suizid überschreite ethische und moralische Grenzen. Ein technisches Denken, so der Vorsitzende der DBK, greife immer mehr um sich. Nach dem Motto: Was möglich sei, das werde irgendwann auch gemacht.“ Der Erzbischof von Freiburg und

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Es ist gut, dass Bewegung in die Diskussion kommt

Ausgestellt am 14. Dezember 2012, von in Informationen.

Ein Gastbeitrag von Hartmut Steeb  Ich wünsche mir noch tiefere Diskussion. Der Gesetzesentwurf ist nämlich brandgefährlich. Und mann muss eigentlich noch weiter gehen, damit die Euthanasie jetzt nicht endgültig in Deutschland Wiedereinzug hält. Darum habe ich gestern vor der Öffentlichen Anhörung des Rechtsausschuss den dortigen Mitgliedern geschrieben: „zur heutigen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur

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Expertenausschuß offenbart ungeeigneten Gesetzentwurf zum § 217 StGB

Wahre Absichten der Justizministerin sind nun klar Öffentlicher Druck nimmt zu ÖSTRINGEN. Der Druck auf die Bundesregierung, ihren umstrittenen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu verschärfen, nimmt zu. Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Deutsche Hospiz Stiftung forderten am Mittwoch in Berlin, jede Form der organisierten Sterbehilfe unter Strafe zu stellen. Die gestrige Sitzung des Rechtsausschusses des Bundestags

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ZdK-Präsident Alois Glück fordert ein konsequentes Verbot der organisierten Sterbehilfe

Ausgestellt am 8. Dezember 2012, von in Aktuelles, Informationen.

Nach dem Votum des CDU-Parteitags für ein Verbot der organisierten Suizidbeihilfe fordert der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, dass der vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung entsprechend ergänzt wird. „Jede Form der organisierten Sterbehilfe, ob gewerbsmäßig oder unentgeltlich betrieben, muss verboten werden. Wenn nur die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung strafbar ist, bietet das Gesetz

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