Home 2012 November
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Keine Lust mehr auf Leben

Ausgestellt am 30. November 2012, von in Informationen.

von Richard Schütze Die gewerbliche Förderung von Suiziden soll unter Strafe gestellt werden. Der Gesetzentwurf verdient besondere Beachtung, denn im zweiten Absatz des neu gefassten § 217 Strafgesetzbuch wird die Tür zu einer schleichenden Einführung der Euthanasie weit aufgemacht. Darauf angesprochen, gab sich der Minister sichtlich überrascht. Offenbar hatte er nicht „geblickt“, welche Regelungen zur

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Gesetzentwurf ist an die Ausschüsse überwiesen worden.

Ausgestellt am 30. November 2012, von in Informationen.

  Domradio berichtet:   Der Gesetzentwurf gegen gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung ist nach der Ersten Lesung im Bundestag an den Rechts- und Innenausschuss überwiesen worden. Da der Entwurf erst in der Nacht zu Freitag behandelt wurde, wurden die Reden zu Protokoll gegeben. Zuvor hatten katholische Kirchenvertreter den Entwurf kritisiert. Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann forderte im

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Große Protestaktion am 29.11.2012 vor dem Reichstag: Ein finsteres Drama

Ausgestellt am 30. November 2012, von in Informationen.

Die  Folgen des geplanten Gesetzentwurfs in einer szenischen Darstellung — heute — — morgen — Lebensmüde – hier wird Ihnen „geholfen“  

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Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe ist unzureichend

Ausgestellt am 30. November 2012, von in Informationen.

Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) Presseinformation 29. November 2012 Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe ist unzureichend und keine Antwort auf aktuelle Fehlentwicklungen. Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro) und der AG „Alte Menschen“ im Nationalen Suizidpräventionsprogramm zum Entwurf der Bundesregierung

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Pressemeldung

Spektakuläre Aktion vor dem deutschen Bundestag / Reichstagsgebäude in Berlin Statt Todesparagrafen wird Hilfe und Solidarität angemahnt Berlin. Mit einem deutlichen Appell und einer eindringlichen Warnung vor dem Gesetzentwurf zum § 217 StGB veranstaltete der Durchblick e.V. gemeinsam mit dem Bundesverband Lebensrecht (BVL) eine Protestveranstaltung vor dem Reichstag. Zahlreiche Medienvertreter sahen eine ergreifende Szenerie: Alte, kranke,

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Pressemeldung der Initiative Solidarität statt Selbsttötung

Sehr geehrte Damen und Herren, wir bitten um Beachtung unserer Pressemitteilung zu „Protestaktion zu „Mogelpackung § 217“. Der Gesetzentwurf zum § 217 StGB ist weder hinreichend noch zielführend. In seiner jetzigen Fassung ist der Entwurf sogar eine gefährliche Mogelpackung. Wir fordern ein Stopp des übereiligen Gesetzgebungsverfahren und eine breite öffentliche und parlamentarische Diskussion sowie alternative

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Solidarität statt Selbsttötung

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Informationen.

Ein Gastbeitrag von Josef Bordat   Post für die Volksvertreter und eine Aktion vor dem Reichstag: Das Bündnis Solidarität statt Selbsttötung macht mobil gegen geplante Sterbehilfe-Regelung § 218 StGB kennt man für gewöhnlich, auch wenn man nicht zum Juristen ausgebildet wurde. Doch von § 217 StGB hat kaum jemand je gehört, der nicht gerade vom Fach ist.

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CSU hält geplante Gesetzesänderung für unzureichend

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Informationen.

Ein Bericht in der Augsburger Allgemeine:   Der Vize-Fraktionsvorsitzende der CSU, Johannes Singhammer, fordert Änderungen am Gesetzentwurf zum Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe. Allein die gewerbsmäßige Sterbehilfe zu verbieten, reiche nicht aus, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ vom Dienstag. Es sei schon jetzt absehbar, „dass das Gesetz in seiner jetzigen Form umgangen werden kann und

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Der Beipackzettel

Ausgestellt am 27. November 2012, von in Aktionen, Informationen.

„Zu den riesigen Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihr Gewissen oder den gesunden Menschenverstand.“     Wenn Sie mehr über §217 forte wissen wollen, lesen Sie den Beipackzettel: