formats

Selbstmord verhindern statt unterstützen. Wir sagen wie. Jetzt handeln.

Ausgestellt am 3. November 2015, von in Aktionen.

Die aktive Mitwirkung, Werbung und Unterstützung beim Selbstmord verstößt gegen die Würde des Menschen. Sie muss jetzt verhindert und verboten werden. Am 6. November wird der Bundestag die Sterbehilfe neu regeln. Er wird entscheiden, ob die aktive Lebensbeendigung unter Mitwirkung von Ärzten, Angehörigen oder Pflegenden zum neuen Alltag in Wohnzimmern, Pflegeheimen und Krankenhäusern wird. Wie gefährlich die Aufhebung des Tötungsverbotes ist, zeigen uns die Erfahrungen in Belgien, der Schweiz und den Niederlanden. Ältere und kranke Menschen müssen bis zuletzt begleitet und geschützt werden. Gute Sterbebegleitung achtet jedes Leben bis zuletzt und beendet es nicht willkürlich.

Unterstützen Sie den Gesetzesentwurf von Patrick Sensburg MdB und Thomas Dörflinger MdB, der ein konsequentes Verbot der Mitwirkung an der Selbsttötung fordert. Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten an. Rufen Sie im Büro ihres Abgeordneten an und sagen Sie dem Abgeordneten Ihre Meinung. Sagen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, dass Sie aus seinem Wahlkreis kommen und fordern Sie ihn dazu auf, seine Stimme für den konsequenten Schutz von alten und kranken Menschen zu erheben. Fordern Sie ihn dazu auf am 6. November für den Gesetzesentwurf von Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger zu stimmen. Den Namen, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse Ihres Abgeordneten finden Sie, wenn Sie hier klicken..

Tags:
Kommentare deaktiviert für Selbstmord verhindern statt unterstützen. Wir sagen wie. Jetzt handeln..
formats

Es geht um den Wert und Unwert eines Menschenlebens

Ausgestellt am 3. November 2015, von in Informationen.

Prof. Dr. med. Axel W. Bauer erklärt die Hintergründe der aktuellen Diskussion um die Hilfe bei der Selbsttötung.

Kommentare deaktiviert für Es geht um den Wert und Unwert eines Menschenlebens.
formats

Mehrheit der EU gegen assistierten Suizid

Ausgestellt am 29. Oktober 2015, von in Informationen.

Beihilfe zur Selbsttötung verboten in

Kommentare deaktiviert für Mehrheit der EU gegen assistierten Suizid.
formats

Thesenpapier: Was heißt in Würde sterben?

Ausgestellt am 28. Oktober 2015, von in Informationen.

Auf der Fachtagung „Was heißt in Würde sterben?“ stellte Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann neun Thesen zur Diskussion, die wir hier wiedergegeben:

Thesen zu Suizid und Suizidbeihilfe

0. Vorbemerkung: Die folgenden Thesen betrachten das Problem des Suizids und der Suizidbeihilfe in ethisch-­‐handlungstheoretischer Perspektive; ihr Gegenstand sind nicht unmittelbar die Fragen des Umgangs mit Suizidgefährdeten oder andere, z.B. psychiatrisch-­‐therapeutische oder sonstige pragmatische Dimensionen des Problems (etwa der Schutz von Suizidgefährdeten gegen allzu eilfertige „Helfer“ bei Ärzten und Verwandten) sowie die Probleme, die sich für das Arztethos stellen müssen.

Zur biopolitischen Einbettung der aktuellen Debatte

1. Die neueren Debatten um die gesetzliche Lizenzierung der Suizidbeihilfe sind grundsätzlich im Kontext einer biopolitischen Gesamtperspektive zu sehen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß „moderne“ Gesellschaften sich stets erweiternde Regulierungskompetenzen in Beziehung nicht nur auf die eigentliche Rechtssphäre, sondern auch das „nackte Leben“ (Giorgio Agamben) ihrer Mitglieder zuschreiben. (mehr …)

Kommentare deaktiviert für Thesenpapier: Was heißt in Würde sterben?.
formats

Care not Killing: Neue Initiative gegen den assistierten Suizid

Ausgestellt am 28. Oktober 2015, von in Informationen.

CarenotKillingMit CARE NOT KILLING hat sich eine neue Initiative gegen assistierten Suizid in Deutschland gegründet. Zu den ärztlichen Mitinitiatoren gehört Prof. Dr. Armin Schmidkte, der Vorsitzende des Nationalen Suizid Präventions Programm für Deutschland. Die Initiative, die auch in England aktiv ist, wendet sich mit einem Argumentationskatalog an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages und warnt vor einer grundsätzlichen gesetzlichen Straffreiheit der aktiven Mitwirkung am Suizid (§ 217). Gefährdete Menschen würden gerade dann in ihrem Tötungswunsch bestätigt, wenn sie verzweifelt sind und sich am Ende fühlen. Suizid-Assistenz bestärke sie und ermögliche es ihnen, den Suizidwunsch tatsächlich auch umzusetzen. Bisher sei der Staat ausschließlich für Suizidprävention, nicht aber für straffreie Beihilfe eingetreten. Wenn der Bundestag am 6. November für ein jederzeitiges und straffreies privates oder/und ärztliches „Hilfsangebot“ an Suizidwillige entscheide, werde das das Rechtsbewusstsein in den nächsten Jahrzehnten grundlegend prägen. CARE NOT KILLING plädiert dringend für ein schützendes Verbot von aktiver Beihilfe am Suizid wie es im §217-Gesetzentwurf von Sensburg/Dörflinger vorgesehen und auch in anderen EU-Ländern geltende Rechtslage ist. Mehr Informationen zu CARE NOT KILLING auf der Facebookpräsenz der Initiative www.facebook.com/carenotkilling.de

Kommentare deaktiviert für Care not Killing: Neue Initiative gegen den assistierten Suizid.
formats

Postkarte: Was Sie jetzt wissen müssen!

Ausgestellt am 8. Oktober 2015, von in Informationen.

CDL Postkarte

Kommentare deaktiviert für Postkarte: Was Sie jetzt wissen müssen!.
formats

Ärztebündnis: Kein assistierter Suizid in Deutschland

Ausgestellt am 7. Oktober 2015, von in Informationen.

logo_kein_assisstierter_suizid_2_old1Das von Ärzten gegründete Arbeitsbündnis „Kein assistierter Suizid in Deutschland!” wirbt für ein generelles Verbot des assistierten Suizids in Deutschland, wie es in anderen europäischen Ländern (England, Finnland, Irland, Italien, Österreich, Polen, Spanien) bereits besteht. Der assistierte Suizid überschreite die Grenze zur Euthanasie und widerspreche dem ärztlichen Ethos und der Menschlichkeit eines Jeden. Das Bündnis unterstützt den Gesetzentwurf der CDU-Bundestagsabgeordneten Sensburg, Dörflinger und Hüppe. Dies sei der einzige Gesetzesentwurf, der eine klare Werteentscheidung für das Recht auf Leben als höchstes Rechtsgut trifft. Damit entspreche er dem im Sommer 2015 vom Bündnis in der FAZ veröffentlichten Appell namhafter Ärzte und weiterer Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Kultur. Die Abstimmung im Bundestag findet am 6. November 2015 statt. In seiner jüngsten Pressemitteilung setzt sich das Bündnis ausführlich mit den verschiedenen Gesetzentwürfen auseinander. Auf seiner Website werden Meldungen zu aktuellen Entwicklungen in der Debatte um den assistierten Suizid veröffentlicht. Das von Dr. med. Susanne Ley koordinierte Bündnis hat sich nach eigener Darstellung “aus Besorgnis über die vorliegenden Gesetzentwürfe” gebildet und vereint Ärzte, Juristen, Pädagogen, Philosophen, Ökonomen, Angehörige von Pflegeberufen, Geistliche, Eltern und Großeltern. http://kein-assistierter-suizid.de/

Kommentare deaktiviert für Ärztebündnis: Kein assistierter Suizid in Deutschland.
formats

Was wir jetzt wissen müssen! Was wir jetzt tun müssen!

Ausgestellt am 19. August 2015, von in Informationen.


Christiane Lambrecht, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) in Bayern, erläutert, um was es in der aktuellen Sterbehilfedebatte geht und was jetzt getan werden muss, um das Schlimmste zu verhindern.

Kommentare deaktiviert für Was wir jetzt wissen müssen! Was wir jetzt tun müssen!.
formats

Protestaktion: Helft leben statt töten! vor dem Bundeskanzleramt

Ausgestellt am 10. Juli 2015, von in Informationen.

Kommentare deaktiviert für Protestaktion: Helft leben statt töten! vor dem Bundeskanzleramt.